KI verschärft die digitale Kluft zwischen Generationen
Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in den Alltag. Die meisten Schweizerinnen und Schweizer blicken mit Sorgen auf KI und die nächste Technik-Generation, doch wer KI regelmässig nutzt, ist zuversichtlicher. Während die Jüngsten mehr Zeit online verbringen als sie möchten, geraten Ältere und Personen mit wenig digitaler Kompetenz ins Hintertreffen. Dies zeigen die neuesten Zahlen einer repräsentativen Langzeitstudie der Universität Zürich.
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Das World Internet Project Switzerland wird von der Abteilung Medienwandel & Innovation des Instituts für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IKMZ) der Universität Zürich unter der Leitung von DSI Mitglied Prof. Michael Latzer seit 2011 durchgeführt.